Was ist PARHARA?
Eine durch Faszination entstandene Idee,
die einen festen Platz auf der Welt sucht.
PARHARA ist das von mir realisierte Örtchen, in dem ich sämtliche Zubereitungen für meine Mitmenschen und Kunden kreieren darf. Durch eine große Vielfalt an mediterranen Pflanzen, lokale Heilkräuter, und exotische Besonderheiten wie den blauen Lotus, die ich auf meinem Balkon kultiviere, entstand das optimale Fundament für PARHARA, und die dazugehörigen Organismen.
Wer sind die Gründer?
Meine Wenigkeit: Julian Parson
Und natürlich meine beiden Stubentiger,
Mochi und Neferpitou!
Sie sind stolze Co-Founder und
Beschützer von PARHARA.
Zu meinem Namen gehört (noch) kein Titel, aber durch hohes Interesse an Altertumswissenschaft, bin ich angehender Student in Salzburg.
In meiner Kindheit war ich des öfteren in Ägypten, und war jedes einzelne mal fasziniert. Es entwickelte sich schnell eine Verbindung zu dem Land, und auch zu den Menschen. Damals erkannte ich noch nicht, welch Wissen die alt-ägyptische Hochkultur bei sich trug. Ich selbst habe iranische Wurzeln, und bin in Österreich aufgewachsen, doch meine Gedanken haben sicher immer nach Ägypten verschlagen. Durch intensive Recherche in Internet Archiven, konnte ich durch das Papyrus Ebers, De Materia Medica, den Sargtexten sowie Pyramiden und Tempeltexten, die wichtigsten Zutaten und deren Wirkstoffe investigieren.
Was ist das Ziel?
Menschen durch gezielte Homöpathie und Phytotherapie in Form von Tee -und Räuchermischungen etwas Glück, Fröhlichkeit und Ruhe bescheren.
PARHARA ist aber nicht nur für meine Mitmenschen und Kunden gedacht, es dient auch mir, mich selbst weiterzubilden und jegliche Informationen über die antike ägyptische Heilkunst herauszufinden. Durch stetiges kultivieren exotischer Pflanzen, kann ich die verschiedensten, hoch-wirkvolle Teemischungen kreieren. Und dafür brenne ich. Die Gerbstoffe, Polyphenole, ätherische Öle, Flavonide, und andere Inhaltsstoffe, sind ein wahres Geschenk der Natur, und diese sollten wertgeschätzt und genutzt werden, ohne der Natur dabei zu schaden.
Was ist die Inspiration?
Sehr viele unterschiedliche Aspekte. Von Fiction, bis hin zur Lebensweise der antiken Ägypter. Bevor ich angefangen habe Tee zu trinken, habe ich mir als Jugendlicher immer eine Tasse Kaffee gemacht, unteranderem für den Koffein.
Hier muss ich nun eine ehrenhafte Erwähnung für die Zeichentrick-Serie:
"Avatar: Der Herr der vier Elemente"
aussprechen. Diese Serie war schon in meiner Kindheit mein top Favorit. Besonders der Charakter "Onkel Iroh", hat durch seine kräftige Ruhe und Gelassenheit, einen besonderen Platz in meinem Herz.
Durch seine Liebe für Tee, habe ich dann auch als Jugendlicher den Tee für mich entdeckt, insbesondere den Jasmintee! Durch die unauffälligen, kleinen Botschaften die Onkel Iroh in der Serie unterschwellig den Zuschauern versuchte zu vermitteln, eine ähnliche Ruhe in der Gegenwart erlernen, und auch beibehalten, und das lässt mich es umso mehr schätzen.
Übrigens: gewisse Tee Sorten enthalten pro Gramm gerechnet, sogar um einiges mehr Koffein, als Kaffee!